Tipps & Tricks

Tropfende Wasserhähne in einem zu kleinen Bad und horrende Energiekostenrechnungen? Das muss nicht sein. Wir haben Ihnen hier ein paar nützliche Tipps und Tricks in sämtlichen Bereichen zusammengestellt.

  • 1. Geben Sie Ihrem Bad auch eine Kur
  • Sind Sie mit Ihrem Bad zufrieden? Fühlen Sie sich in Ihrem Bad wohl? Das Bad sollte ein Raum sein, in dem Sie sich gerne aufhalten, die Seele baumeln lassen und sich Zeit für sich selber nehmen können.

    Mussten Sie eine der beiden Fragen gerade verneinen? Machen Sie diesen kurzen Test und finden Sie heraus, ob Ihr Bad eine „Kur“ benötigt!

    Frage Ja Nein
    1. Hat die WC Spülung bereits eine Stop- oder Spartaste?
    2. Der Wasserhahn leckt nicht.
    3. Ist Ihr Bad leicht zu reinigen?
    4. Zieht der Wasserdampf nach dem Duschen oder Baden wieder gut ab?
    5. Nutzen Sie Ihren Heizkörper zu mehr, als nur zum Heizen?
    6. Haben Sie schon rutschfeste Beläge oder Haltegriffe?
    7. Können Sie sich vorstellen, sich auch als ältere Person in Ihrem Bad sicher und wohl zu fühlen?
    8. Sind Sie zurzeit grundsätzlich mit Ihrem Bad zufrieden?

    Wenn Sie alle Fragen bereits mit „ja“ beantworten konnten, können Sie stolz auf sich sein – Ihr Bad ist auch unter neuesten Gesichtspunkten gut aufgestellt und bedarf keinerlei Verbesserungen!

    Wenn Sie nur 1-2 Fragen mit „nein“ beantwortet haben, müssen Sie sich noch keine Sorgen machen. Kein Bad ist nach Jahren noch perfekt!

    Wenn es jedoch mehr als 3 Fragen sind, die Sie verneinen mussten, könnten kleine Schönheitskorrekturen angesagt sein.

    Wir helfen Ihnen gerne, Ihr Bad wieder in Topform Form zu bringen!

  • 2. Minibad ist Minibad, bleibt Minibad?
  • Das Bad – eine Oase des Wohlfühlens für alle Sinne! Jeder möchte sich in diesem Raum entspannen – doch Ihr Bad ist etwas klein, Sie fühlen sich ein wenig eingeengt und können sich nicht so wohlfühlen, wie Sie sich wünschen? Anstatt Wände einzureißen, gibt es mittlerweile auch innovative Sanitärobjekte mit kleinen Abmessungen.

    Als kleine Vorbereitung auf ein Treffen mit uns haben wir für Sie schon einmal ein paar kleine Tipps und Tricks vorbereitet, wie Sie Ihr kleines Bad als großen Wohlfühltempel erscheinen lassen können.

    • Farben: Achten Sie darauf, möglichst helle und freundliche Farben zu verwenden und mit dunklen Möbelfronten Akzente zu setzen.
    • Spiegel: Wenn Sie großflächige Spiegel in Ihr Bad integrieren, können Sie das Erscheinungsbild von Ihrem Bad sogar verdoppeln.
    • Duschabtrennung: Verzichten Sie auf dunkle Vorhänge und verwenden Sie lieber transparente Ausführungen. So wirkt Ihr Bad wesentlich weiter!
    • Anstatt einer Badewanne und einer Dusche könnten Sie überlegen, eine Kombiwanne einzubeziehen. So sparen Sie enorm viel Platz!
    • Licht: Nutzen Sie das Licht, um Ihr Bad optisch aufzuteilen. Wenn Sie das Licht auf die Seiten richten, können Sie das Bad optisch breiter wirken lassen.

    … und natürlich vieles mehr! Fragen Sie uns – gerne helfen wir Ihnen bei der Gestaltung!

  • 3. Chaos Pur in Ihrem Bad?
  • Hat sich Ihr Bad schon wieder in eine Müllhalde verwandelt? Liegen schon wieder Zahnpasta, Haarbürste und Handtücher auf einem Haufen und Sie können einfach nichts dafür?

    Ersparen Sie sich dieses überflüssige Ärgernis: Es gibt jede Menge Möglichkeiten, dieses Problem ganz einfach zu beseitigen. Fragen Sie uns nach passgenauen Möbelanwendungen, flexiblen Baukastensystemen  oder Apothekerschränken. Lassen Sie uns wissen, welche Personen das Bad nutzen und welche Ansprüche Sie an Ihr Bad haben. Gemeinsam finden wir eine passgenaue Lösung!

  • 4. Machen Sie Ihr Bad zu einer Wohlfühloase
  • Einfach abschalten und entspannen: Wenn Sie sich an folgende Tipps halten, können Sie sich mit Leichtigkeit die Entspannung nach Hause holen!

    Düfte
    Wer kennt nicht den entspannenden Duft von einem frischen Aufguss in der Sauna? Belebende Aromen wie Eukalyptus und Bergamotte, beruhigendes Lavendel oder frische Kraft durch Thymian… Solche ätherischen Düfte wirken über die Nase direkt auf den gesamten Körper. Verteilen Sie einfach ein paar Tropfen in das Badewasser oder in eine Duftkerze in Ihrem Bad… Sie werden den Effekt von diesen paar Tropfen spüren!

    Licht
    Die reine Entspannung in einem warmen Rot? Oder wünschen Sie sich ein frisches und belebendes Grün? Tauchen Sie Ihr Bad in die Farben, die Sie sich gerade wünschen. Oder  einfach zurück zu den Basics: Strom abschalten und Bad in reinem Kerzenschein erhellen!

    Musik
    Einfach auf natürlich Weise abschalten… Naturgeräusche oder ruhige Musik im Hintergrund runden das wahre Erlebnis des Wohlfühlens ab. Nicht nur, dass sie einen positiven Einfluss auf unser Gehirn haben, sie haben auch einen großen Effekt auf die Entspannung unseres gesamten Körpers.

    Ruhe
    Einfach abschalten, das gilt nicht nur für Sie, sondern auch für sonstige Geräte. Schalten Sie einfach mal Ihr Handy, Ihr Telefon,  Ihren Computer und warum nicht auch Ihre Klingel für 1-2 Stunden aus und besinnen sich einfach ganz auf sich selbst.

    Tees
    Gönnen Sie Ihrem Körper nicht nur die äußerliche Entspannung, sondern helfen Sie ihm auch von innen heraus abzuschalten. Einfach vor dem Einsteigen in die Wanne frisch aufbrühen. Während Sie in die Wanne einsteigen, kann der Tee in Ruhe ziehen und so seine Aromen frei entfalten. Sehr wohlschmeckende Tees sind hier zum Beispiel Kräutertees mit Bergkraut, Fenchel und Salbei.

  • 5. Tipps zum Sparen: Wie sparen Sie Heizkosten?
  • Plagen Sie auch die stetig wachsenden Heizkosten? Lassen Sie sich ein paar Tipps von uns an die Hand geben, denn diese können Sie auch für Ihr Bad beachten!  

    • Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Heizungsanlagen, indem Sie diese regelmäßig entlüften. Außerdem lassen Sie sie professional warten: Ein Fachmann kann Ihnen hier zur Seite stehen. Denn nur gewartete und eingestellte Heizungsanlagen können optimal und effektiv arbeiten!
    • Lassen Sie Ihre Heizungsgeräte immer freistehen und stellen Sie keine Badmöbel davor. Versuchen Sie auch, Ihre Heizkörper nicht direkt unter Fenstern zu positionieren, damit die erzeugte Wärme nicht direkt wieder entweicht.
    • Die Senkung der Raumtemperatur um 1° Celsius bewirkt schon eine Einsparung der Heizkosten um bis zu 6%. Wenn Sie nicht zu kälteempfindlich sind, ist dies doch schon mal ein guter Start zum Sparen!  Hier helfen Ihnen auch elektronische Thermostate. Diese regeln die Raumtemperatur, wie Sie es wünschen und lassen sich auch einfach nachrüsten
    • Überprüfen Sie Ihre Fenster und Rolladenkästen in Ihrem Bad! Denn dies sind die Bereiche in Ihrer Wohnung, wo die meiste Wärme entweicht. Hier ist eine gute Isolation ein Muss!
    • Wenn Sie warmes Wasser nutzen, regulieren Sie die Temperatur auf maximal 60° Grad Celsius. Höhere Gradzahlen sind nicht notwendig und lassen nur Ihre Heizkosten in die Höhe schießen
    • Last but not Least: Lüften,  in Ihrem Bad ein sehr wichtiger Faktor. Insbesondere im Winter ist richtiges Lüften enorm wichtig, damit die warme Luft nicht zum Fenster „rausgestoßen“ wird. Grundsätzlich gilt: Anstatt das Fenster kontinuierlich auf Kipp zu stellen, lüften Sie lieber mit täglichem Stoßlüften. So kommt ein frischer Wind in die gesamte Wohnung, ohne dass kontinuierlich Heizluft entweicht.
  • 6. Tipps zum sparen: Wie sparen Sie Wasser?
  • Wasser, Wasser, Wasser… Jeden Tag benötigen wir diesen wichtigen Rohstoff für nahezu sämtliche tägliche Handlungen. Und man mag es kaum glauben: Nur 4% des täglichen Wasserverbrauchs werden für das tatsächliche Trinken oder die Essenszubereitung verbraucht. Obwohl Geräte heutzutage stets effizienter werden und sich kontinuierlich weiterentwickeln, gibt es ein paar kleine, aber effektive Maßnahmen, wie man den Wasserverbrauch stark einschränken kann.

    • Baden…
      Ein kalter Herbsttag, draußen windet und stürmt es. Da gibt es doch keine schönere Vorstellung, als sich gemütlich in eine warme Badewanne zu legen, ein gutes Buch zu lesen und ein schönes Glas Wein zu trinken. Doch leider übertrifft ein einziges Vollbad bereits den durchschnittlichen Pro-Kopf Wasserverbrauch. Demnach ist es ein Luxus und sollte auch als solcher betrachtet werden. Versuchen Sie, sich das Vollbad nur an besonderen Tagen zu gönnen. Wenn Sie aber schwerlich darauf verzichten können, denken Sie darüber nach, Ihre Wanne mit einer sogenannten Körperformwanne auszutauschen.  Nicht nur, dass sie ergonomischer geformt und dadurch wesentlich gemütlicher ist. Sie sparen darüber hinaus bis zu 20 Liter Wasser im Vergleich zu einem normalen Vollbad!
    • Die morgendliche Dusche
      Im Durchschnitt hat diese einen Wasserverbrauch von 40 Litern – bei konstant laufendem Wasser! Aber das muss ja eigentlich nicht sein. Stellen Sie das nächste Mal das Wasser einfach ab, während Sie sich einseifen oder Ihre Haare waschen. Allein dieses Abstellen kann den Wasserverbrauch bereits halbieren. Natürlich hat die SHK- Branche hier mitgedacht: Es gibt jeden Menge moderner Sparduschköpfe, die nicht nur Wasser sparen, sondern sogar das Duschvergnügen erhöhen! Fragen Sie einfach nach, wir stehen Ihnen hier gerne mit Rat und Tat zur Seite.
    • Armaturen
      Haben Sie schon einen Einhandmischer? Sehr gut, denn diese schnelle und einfache Funktionalität zum richtigen Einstellen der Wassertemperatur sowie das schnelle Öffnen und Schließen sind enorm wassersparend.
    • … noch etwas zu den Armaturen: der Strahlregler.
      Sie können einfach an die Armatur angeschraubt werden und verringern direkt den Wasserverbrauch und so auch die Energiekosten. Fragen Sie uns, ob der Strahlregler vielleicht schon bei Ihnen eingebaut ist.
    • Eine konstante Duschtemperatur, möglich durch moderne Thermostatarmaturen. Sie bieten nicht nur höchsten Komfort, da das ständige Heiß–Kalt entfällt, sondern ist zudem noch höchst effizient.
    • Der Toilettengang an sich kann natürlich nicht eingespart werden, es ist ein Muss. Jedoch gibt es auch Spülsysteme, wie z. B. Spülkästen und Druckspüler, die es als hochmoderne wassersparende Varianten gibt. Diese sind mit der sogenannten Stop-Taste oder der Kurzspültaste versehen. Anstatt den durchschnittlichen 9-14 Litern (ca. 1/3 des Trinkwasserverbrauchs) können diese Spülsysteme bis zu 50% Wasser einsparen.
  • 7. Fördermöglichkeiten
  • Natürlich wird so ein vorrausschauendes Verhalten auch unterstützt: Der Staat bietet auf Länder- und Bundesebene eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten an. Regenerative Energien, Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen werden beispielsweise besonders gefördert – ebenso lassen sich Handwerkerleistungen steuerlich absetzen.

    Wir informieren Sie und Ihre Kunden über alle wichtigen Fördermittel und verweisen direkt auf das passende Förderprogramm oder nennen konkrete Zahlen. Mögliche Themen sind Erneuerbare Energien, Energieeffizientes (Neu-)Bauen, Energieeffizientes Sanieren, Wohnraum modernisieren, Wohneigentumsförderung, Barrierefreiheit, Steuerersparnis, Fördermittel der Bundesländer und Förderberater der KfW.

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.